Hierl-Marterl
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Hierl-Marterl | |
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![]() Hierl-Marterl |
Das Hierl-Marterl befindet sich am Rande der "Hierl-Wiese" von der Amberger Straße kommend am Ortseingang von Krondorf.[1]
Beschreibung
Es handelt sich um ein gemauertes Marterl aus Stein. Es ist 1,70 Meter hoch und hat ein Kupferdach. In der Nische ist ein Bild Muttergottes mit einem Spruch.[1]
Das Herz stand still, wollt nicht mehr gehen, seine Lieben konnte er nicht mehr sehn. Aus dem Leben gerissen hat ihn der Tod in Nu. Gott gab ihm die ewige Ruh.[1]
Geschichte
Am 7. Oktober 1993 erlitt Josef Hierl einen Herzschlag. Sein Neffe Jürgen Arnold fand ihn genau an der Stelle, wo heute das Marterl steht. Josef Hierl konnte nicht mehr geholfen werden, er starb im alter von 59 Jahren. Als Erinnerung hat sein Neffe im Jahre 1995 das Marterl gebaut.[1]
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Alfred Härtl: Orte der Besinnung. Härtl-Verlag, Hirschau 2000, ISBN 3-9800725-6-8, S. 183