Klaus Haußmann
Leben
Haußmann wuchs in Amberg auf.[1]
Am 25. Juni 1988 empfing Pfarrer Klaus Haußmann in Regensburg das Sakrament der Priesterweihe. Am 3. Juli 1988 feierte er Primiz in der Pfarrei St. Georg in Amberg.[2]
Wirken
Haußmann war zu Beginn fünf Jahre Kaplan in der Pfarrei St. Elisabeth in Weiden in der Pfarrei Herz Jesu in Schwandorf. 17 Jahre wirkte er als Pfarrer in Friedenfels, davon sechs im Wallfahrtsort Fuchsmühl. Seit 2010 ist er als Pfarrer in Ammerthal.[2]
Inspiriert von Geschirr im elterlichen Haushalt begann Haußmann mit dem Sammeln von Hirschauer Steingut. Mittlerweile verfügt er über die größte Sammlung Hirschauer Steinguts. Teile seiner Sammlung präsentierte er im Jahr 2002 im Stiftlandmuseum Waldsassen unter dem Titel „Steingut. Das Tafelgeschirr der Bürger und Barone 1750-1918“ und in Ausstellungen im alten Pflegschloss in Hirschau.[3]
Veröffentlichungen
- Hirschauer Steingut. Die Geschichte der Fabriken und Produkte. Popp & Partner, 2011
Einzelnachweise
- ↑ Klaus Haußmann: Hirschauer Steingut. Die Geschichte der Fabriken und Produkte. Hrsg.: Michael Popp, Popp & Partner, 2011, S. 8
- ↑ 2,0 2,1 Pfarrer Klaus Haußmann feiert sein Jubiläum am 7. Juli: Seit 25 Jahren Priester, in: onetz.de. Oberpfalz Medien GmbH, vom 11. Juni 2013, abgerufen am 28. März 2025
- ↑ Klaus Haußmann: Hirschauer Steingut. Die Geschichte der Fabriken und Produkte. Hrsg.: Michael Popp, Popp & Partner, 2011, S. 7-8